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Schwerpunkt AusbildungSchwerpunkt Ausbildung

Seniorenzentrum Glückstadt | Schwerpunkt Ausbildung

Ansprechpartner

Frau
Christiane Kruse

Schenkstraße 8
25348 Gückstadt

Tel.  04124 93 89 30
Fax. 04124 93 89 3 28

christiane.kruse(at)drk-kv-Steinburg.de

Wir sind seit sehr vielen Jahren ein Ausbildungsbetrieb und freuen uns immer wieder darauf junge sowie ältere Erwachsene in der Zeit ihrer Ausbildung zu begleiten und zur Seite stehen zu können. Im Anschluss sind wir für unsere Auszubildenden da und freuen uns, wenn diese bei uns in der Einrichtung eingestellt werden können und bei uns bleiben.
Wir bieten neben der Ausbildung zur Altenpflege die Möglichkeit an, den Altenpflegehelfer zu machen. Ebenfalls kann die Ausbildung als Koch bei uns in der Einrichtung gemacht werden, da wir in unserer Einrichtung einen Küchenmeister beschäftigen. Praktikanten dürfen sich ebenfalls gerne melden, auch wenn nur mal in den Beruf hineingeschnuppert werden möchte.
Da wir ein rein praktischer Ausbildungsbetrieb sind, muss sich der zukünftige Auszubildende einen Schulplatz suchen. Hier sind wir natürlich bei der Suche nach freien Schulplätzen behilflich. Ein Schulgeld muss inzwischen nicht mehr gezahlt werden, da alle Schulplätze gefördert sind.

  • Die Praxisanleiter

    In Zusammenarbeit mit Pflegedienstleitung und Praxisanleiter wurden Unterlagen speziell für die einzelnen Lehrjahre entwickelt, an denen sich der Auszubildende zusammen mit seiner Praxisanleitung langorientieren kann, so dass alle Punkte bearbeitet werden und nichts in Vergessenheit geraten kann. In der Zeit der Ausbildung gibt es bei der Ausbildung zum Altenpfleger verschiedenen Praktika, welche schon am Anfang der Ausbildung geplant werden und in denen sich der Auszubildende jeder Zeit in der Einrichtung melden kann, wenn es zu Problemen im Praktikumsbetrieb kommen sollte.
    In der Einrichtung werden mehrere Praxisanleiter vorgehalten, die die Schüler in der Zeit der Ausbildung begleiten, unterstützen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Natürlich sind alle anderen Mitarbeiter für unsere Auszubildenden und Praktikanten ebenfalls da und haben immer ein offenes Ohr für deren Fragen. Unsere Auszubildenden werden vom ersten bis zum letzten Tag begleitet und alle Mitarbeiter fiebern bei den Prüfungen mit.

  • Die theoretische Ausbildung

    Auch wenn wir ein praktischer Ausbildungsbetrieb sind, in dem das Erlernender Körperpflege, dem Durchführen der  Prophylaxen, dem Essen anreichen, dem Wechseln von Kleidung und noch vieles mehr beigebracht wird, darf der theoretische Aspekt nicht aus den Augen gelassen werden. Es werden an den Praxisanleitertagen nicht nur praktische Übungen durchgeführt sondern es sollen die Verbindungen zwischen dem Durchgeführten und dem theoretischem Ablauf geknüpft werden. Nur so kann es zu einem fundierten Wissen kommen, in dem die Verbindungen zwischen Krankheitsbild und Pflegemaßnahme gesehen und wahrgenommen werden kann.
    Zudem macht das Lernen in kleinen Gruppen und das damit verbundene Weitergeben an Wissen viel mehr Spaß und der Alltag auf der Station wird einmal unterbrochen.  Ebenfalls können Praktikanten etwas von unseren Auszubildenden lernen und die Auszubildenden im höheren Lehrjahr können ihr Wissen weitergeben.

  • Die praktische Ausbildung

    Die praktischen Pflegehandlungen (körperbezogene Maßnahmen und Behandlungspflege)  gehören zum grundsätzlichen Alltag unserer Auszubildenden. Diese sind im Praxisbegleitheft der Schule aufgeführt und recht umfangreich. Unsere Bewohner stehen unseren Auszubildenden immer gerne zur Verfügung, wenn mal eine Übung durchgeführt werden soll oder der Praxistag vor der Tür steht. Unsere Bewohner fühlen sich bei unseren Auszubildenden sehr gut aufgehoben. Sie versuchen den Auszubildenden die Anspannung zu nehmen, die sie bei neuen Aufgaben haben. Dieses gelingt ihnen immer mit einem lockeren Spruch und einem Lächeln auf den Lippen. Natürlich fiebern auch unsere Bewohner bei den Prüfungen mit und versuchen sich ihre Aufregung bei den praktischen Prüfungen nicht anmerken zu lassen, um den Auszubildenden die Angst zu nehmen. Die Praxisanleitertage sind regelmäßig im Dienstplan geplant und es können thematische Wünsche an den Praxisanleiter gerichtet werden.  

  • Eine ganzheitliche Ausbildung

    Zur Ausbildung gehört das Erlernen der Pflege von Menschen die in der letzten Phase ihres Lebens sind. Die Versorgung und der Umgang mit dem Verstorbenen ist ein Teil des Lernprozesses. Hier lernt der Auszubildende nicht nur den  Umgang sondern auch sich selber noch einmal neu kennen. In diesen Momenten der Ausbildung werden unsere Auszubildenden aber nicht alleine gelassen. Sie erhalten von unseren Mitarbeitern Begleitung und Gesprächsangebote. Den Auszubildenden wird erklärt, wie sie sich gegenüber dem Menschen verhalten sollen und dass dieses auch über den Tod hinausgeht. Wir achten sehr auf die Würde des Menschen und geben dies an unsere Auszubildenden weiter.