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ZusammenarbeitZusammenarbeit

Kita Immenhuus | Zusammenarbeit ...

Ansprechpartner:

Nina Meier
Kindergartenleitung

Ton Hus Rönnau
23795 Klein Rönnau

Tel. 04551 - 8 29 47
Fax 04551 - 901588
drk-kiga-immenhuus[at]t-online[dot]de

  • ... im Team

    Außerhalb der regulären Gruppenzeiten sind für die pädagogischen Mitarbeiterinnen weitere Arbeitsstunden vorgesehen:

    • Mitarbeiterbesprechung: Das Team bespricht alle zwei Wochen auf der Mitarbeiterbesprechung die Organisation des Kindergartenablaufs. Dazu gehören die Planung, Erörterung und Reflexion von Terminen, Festen und pädagogischen Inhalten. An dieser Versammlung nehmen alle Mitarbeiter teil.
    • Haus-Mitarbeiterbesprechung: Hier werden ausschließlich die Inhalte der Offenen Arbeit im Haus besprochen. Es werden Projekte und Angebote geplant, abgestimmt und reflektiert, Beobachtungen einzelner Kinder erörtert und aktuelle Alltagssituationen und Probleme diskutiert. An dieser Besprechung nehmen nur die Mitarbeiter des Hauses teil. Sie findet wöchentlich statt.
    • Vor- und Nachbereitungszeiten: Jede Woche sind Vor- und Nachbereitungszeiten im Dienstplan vorgesehen. Hierfür treffen sich die Mitarbeiterinnen jeder Gruppe oder eines Bereiches, um die Arbeit mit den Kindern zu planen und zu reflektieren. Der Kindergartenalltag, sowie die Beobachtungen eines jeden Kindes werden hier besprochen und schriftlich festgehalten. Diese Beobachtungen dienen dann als Grundlage von Elterngesprächen, die auch während dieser Zeiten stattfinden.
    • Fort- und Weiterbildungen: Für die Qualitätssicherung der pädagogischen Arbeit finden regelmäßig gemeinsame Teamfortbildungen statt, und darüber hinaus für jeden Mitarbeiter individuelle Seminare.
  • ... mit Eltern

    Die Elternarbeit hat in unserer Einrichtung einen sehr hohen Stellenwert, denn nur durch einen intensiven Austausch zwischen Eltern und Erziehern können wir das Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen und Familienhintergründen berücksichtigen. Dies ist nur möglich durch Vertrauen, beiderseitiger Akzeptanz, Anerkennung und Mut, Dinge offen anzusprechen.
    Die Formen der Zusammenarbeit gestalten sich durch:

    • ein Anmeldegespräch mit der Kindergartenleitung, bei dem die Eltern erste Informationen über den Kindergarten bekommen,
    • ein umfassendes Aufnahmegespräch vor dem Beginn der Kindergartenzeit mit den Gruppenerziehern und den Eltern,
    • regelmäßige Elterngespräche mit den Gruppenerziehern und den Eltern während der gesamten Kindergartenzeit,
    • Elternabende zum Informations- und Meinungsaustausch,
    • Tür- und Angelgespräche,
    • Kreativnachmittage und –abende.

    Über den Kindergartenalltag und Aktionen informieren weiterhin Tageszettel, Elternbriefe, Fotocollagen und Pinnwände.

    Elternvertretung:Gemäß §17 des Kindertagesstättengesetzes sind die Eltern an Entscheidungen in wesentlichen Angelegenheiten des Kindergartens zu beteiligen. Dazu werden zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres zwei Elternvertreter pro Gruppe gewählt. Zu den Aufgaben gehören die Wahrnehmung der Interessen der Erziehungsberechtigten und der Kinder. Damit auch hier ein regelmäßiger Austausch stattfinden kann, treffen sich die Elternvertreter und Mitarbeiter ca. alle 1 ½ Monate zur Kleinen oder Großen Kindergartenkonferenz. Bei der Großen Konferenz nehmen die Vertreter des Trägers auch teil.
    Der Kindergartenbeirat entscheidet über wichtige organisatorische, personelle und finanzielle Belange der Einrichtung und trifft sich je nach Bedarf ca. viermal im Kindergartenjahr. Er setzt sich zusammen aus:

    • den Bürgermeistern der Gemeinden Groß und Klein Rönnau,
    • den DRK-Vorsitzenden,
    • jeweils einem Elternvertreter der vier Gruppen,
    • der Kindergartenleitung und ihrer Vertretung,
    • dem Kindergartenbeauftragten vom Amt Trave-Land.
  • ... mit der Grundschule

    Die Weiterentwicklung des Kindertagesstättengesetzes 2005 hat auch zur Folge, dass die Grundschulen und die Kindertagesstätten enger zusammen arbeiten. Das Ziel dieser Kooperation ist es, den zukünftigen Schulkindern den Übergang in die Schule zu erleichtern.
    Die meisten unserer Schulkinder gehen in die Heinrich-Rantzau-Schule (Grundschule in Bad Segeberg), mit der wir einen Vertrag über die Zusammenarbeit geschlossen haben. Die Kinder aus der Gemeinde Rohlstorf besuchen die Warderfelder Schule (Grundschule in Quaal). Auch mit dieser Schule kooperieren wir sehr eng. Die Zusammenarbeit beider Schulen gestaltet sich durch:

    • regelmäßiges Treffen von Lehrkräften und Erziehern aus den Kindertagesstätten des Einzugsgebietes zum Austausch und zur Reflexion
    • Informationsveranstaltung für Eltern in der Schule
    • Elternversammlung mit zukünftigem Klassenlehrer
    • Besuch der Erzieherinnen im Unterricht nach Absprache
    • bei Bedarf Informationsaustausch über einzelne Kinder mit dem Einverständnis der Eltern
    • Reflexionsgespräche nach Schulbeginn von Erziehern und Lehrern
    • Schnuppertage für zukünftige Schulkinder in der Schule
  • ... mit Fachschulen

    Die sozialpädagogischen Fachschulen in Neumünster und in Lübeck bilden die zukünftigen Sozialpädagogischen Assistenten und Erzieher aus. Im Rahmen der Ausbildung durchlaufen die Schüler mehrere Praktika in sozialen Einrichtungen. Wir stellen die entsprechenden Praktikumsplätze zur Verfügung. Ein Erzieher ist jeweils zuständig für die Begleitung und Anleitung des Praktikanten. Das Praktikum umfasst die Praktikumsaufgaben der Schule, Arbeit am Kind, Zusammenarbeit mit dem Team und den Eltern und sämtliche anfallenden Aufgaben der Einrichtung.

  • ... mit pädagogischen/ psychologischen Einrichtungen

    Zu den pädagogischen und psychologischen Einrichtungen, mit denen wir kooperieren, gehören die zuständigen Ämter (Gesundheits- und Jugendamt), Beratungsstellen (Familienhilfe) und therapeutischen Fachkräften, wie z. B. Psychologen, Logopäden, Heilpädagogen, Ergotherapeuten.
    In regelmäßigen Abständen finden Leitungstreffen der verschiedenen Kindertagesstätten aus Bad Segeberg und dem Umland statt. Diese Treffen dienen der Vernetzung und dem Informationsaustausch. Außerdem hospitieren wir unter pädagogischen Gesichtspunkten in anderen Kindertageseinrichtungen.
    Darüber hinaus kommen Praktikanten von verschiedenen weiterführenden Schulen in unsere Einrichtung, um für einige Wochen den Beruf des Erziehers und Sozialpädagogischen Assistenten kennen zu lernen.